Das erste in Kürze
2014 habe ich eine völlig verwahrloste
Landwirtschaft übernommen – gemeinsam mit
einem Tierschutzverein wurden die dort
lebenden Ponys gerettet.
Was damals ein Problemfall war, ist heute ein
funktionierender Ort geworden:
7 Hektar bewirtschaftete Fläche
Lebensraum für Tiere
Landschaftspflege und Naturschutz
ein Platz, der langsam wieder seinem Namen
gerecht wird: „Paradies“
️ DIE AKTUELLE SITUATION
Die Einnahmen aus Landschaftspflege und
Landwirtschaft sind in diesem Jahr nahezu
komplett weggebrochen.
Gleichzeitig bleiben:
Kosten für Tiere und Versorgung
notwendige Reparaturen an Gebäuden
laufende Verpflichtungen
Aktuell bleiben mir nur noch etwa 400 €
monatlich aus einem Nebenjob.
Ohne Unterstützung steht der gesamte Betrieb
vor dem Aus.
Warum sollte jemand wollen, dass das Paradies erhal-
ten bleibt?
Hier geht es nicht nur um einen
landwirtschaftlichen Betrieb.
Das Paradies ist:
ein gewachsener Lebensraum für Tiere
ein Stück gepflegte Kulturlandschaft
ein Ort, an dem Natur sichtbar und erlebbar
bleibt
Und vor allem:
Ein Ort, der zeigt, dass man auch mit einfachen
Mitteln etwas Sinnvolles aufbauen kann.
Wenn dieser Ort verloren geht, verschwindet
mehr als nur eine Existenz.
Aktuell fehlen uns rund 24.000 € um alles
abzusichern.
Warum die Pferde Teil des Konzepts sind
Die Pferde auf dem „Paradies“ sind nicht nur Teil
des Hoflebens, sondern ein wichtiger Bestandteil
der Bewirtschaftung.
Durch die zunehmende Ausbreitung der
Herbstzeitlose und den allgemeinen Wandel in
der Landwirtschaft ist es kaum noch möglich,
das auf den Flächen gewonnene Heu
wirtschaftlich zu verkaufen. Viele Betriebe halten
weniger oder gar keine Tiere, und belastetes
Futter ist schwer vermittelbar.
Das bedeutet:
Das Heu muss entweder auf dem Betrieb
verwertet oder entsorgt werden – Letzteres ist
auf Dauer weder sinnvoll noch praktikabel.
Die Pferde übernehmen hier eine wichtige
Funktion:
Sie ermöglichen es, die Flächen sinnvoll zu
nutzen, das Futter im Kreislauf zu halten und
gleichzeitig die Landschaftspflege
aufrechtzuerhalten.
Langfristig wäre für den Betrieb eine Besetzung
mit etwa fünf Pferden ideal, um diesen Kreislauf
stabil und wirtschaftlich tragfähig zu gestalten.
Meine Vision
Das Paradies soll weiter wachsen – behutsam
und realistisch:
ein Ort für Menschen, die Natur erleben wollen
Begegnung mit Pferden und Tieren
Wochenenden für Familien und Kinder
Raum für Ruhe, Entwicklung und neue
Perspektiven
Ein Ort, den man betritt und sofort merkt: Hier
ist etwas anders.
Jetzt wollt ihr bestimmt wissen wofür ich die Kohle
verwende.
Die Spenden helfen konkret dabei:
die Versorgung der Tiere sicherzustellen
baufällige Unterstände zu reparieren
notwendige Infrastruktur zu erhalten
die Landwirtschaft weiterzuführen
Es geht nicht um mehr haben – sondern
darum, das Bestehende zu erhalten. Nichts
von dem was ich hier mache kann ich mit-
nehmen, verkaufen oder vererben.
Es geht um einen Platz zu Leben.
Bitte JETZT HELFEN
Willkommen im
Paradies
Ich bin Christoph Niederstadt
Aus einem
verwahrlosten
Hof ist ein
Paradies ent-
standen – jetzt
steht alles auf
dem Spiel.
Ich erhalte
hier einen ech-
ten Ort für
Natur, Tiere
und
Menschen.
Ohne Unterstützung kann ich ihn
nicht weiterführen.
Danke
Ich danke allen, die mich unterstützen – finanziell oder durch Weitergabe dieser Seite.
Bitte teilt diese Seite. Je mehr Menschen diese Seite sehern,
desto mehr Menschen erfahren von diesem Wunderbaren Ort
https://paradiespferde.de