Willkommen im Paradies Ich bin Christoph Niederstadt  Aus einem verwahrlosten Hof ist ein Paradies entstanden – jetzt steht alles auf dem Spiel. Ich erhalte hier einen echten Ort für Natur, Tiere und Menschen.   Ohne Unterstützung kann ich ihn nicht weiterführen.

Das erste in Kürze

2014 habe ich eine völlig verwahrloste Landwirtschaft übernommen – gemeinsam mit einem Tierschutzverein wurden die dort lebenden Ponys gerettet. Was damals ein Problemfall war, ist heute ein funktionierender Ort geworden: 7 Hektar bewirtschaftete Fläche Lebensraum für Tiere Landschaftspflege und Naturschutz ein Platz, der langsam wieder seinem Namen gerecht wird: „Paradies“

DIE AKTUELLE SITUATION

Die Einnahmen aus Landschaftspflege und Landwirtschaft sind in diesem Jahr nahezu komplett weggebrochen.

Gleichzeitig bleiben:

Kosten für Tiere und Versorgung notwendige Reparaturen an Gebäuden laufende Verpflichtungen Aktuell bleiben mir nur noch etwa 400 € monatlich aus einem Nebenjob. Ohne Unterstützung steht der gesamte Betrieb vor dem Aus.

Warum sollte jemand wollen, dass das Paradies erhalten bleibt?

Hier geht es nicht nur um einen landwirtschaftlichen Betrieb. Das Paradies ist: ein gewachsener Lebensraum für Tiere ein Stück gepflegte Kulturlandschaft ein Ort, an dem Natur sichtbar und erlebbar bleibt

Und vor allem:

Ein Ort, der zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln etwas Sinnvolles aufbauen kann. Wenn dieser Ort verloren geht, verschwindet mehr als nur eine Existenz. Aktuell fehlen uns rund 24.000 € um alles abzusichern.

Warum die Pferde Teil des Konzepts sind

Die Pferde auf dem „Paradies“ sind nicht nur Teil des Hoflebens, sondern ein wichtiger Bestandteil der Bewirtschaftung. Durch die zunehmende Ausbreitung der Herbstzeitlose und den allgemeinen Wandel in der Landwirtschaft ist es kaum noch möglich, das auf den Flächen gewonnene Heu wirtschaftlich zu verkaufen. Viele Betriebe halten weniger oder gar keine Tiere, und belastetes Futter ist schwer vermittelbar. Das bedeutet: Das Heu muss entweder auf dem Betrieb verwertet oder entsorgt werden – Letzteres ist auf Dauer weder sinnvoll noch praktikabel. Die Pferde übernehmen hier eine wichtige Funktion: Sie ermöglichen es, die Flächen sinnvoll zu nutzen, das Futter im Kreislauf zu halten und gleichzeitig die Landschaftspflege aufrechtzuerhalten. Langfristig wäre für den Betrieb eine Besetzung mit etwa fünf Pferden ideal, um diesen Kreislauf stabil und wirtschaftlich tragfähig zu gestalten.

Meine Vision

Das Paradies soll weiter wachsen – behutsam und realistisch: ein Ort für Menschen, die Natur erleben wollen Begegnung mit Pferden und Tieren Wochenenden für Familien und Kinder Raum für Ruhe, Entwicklung und neue Perspektiven Ein Ort, den man betritt und sofort merkt: Hier ist etwas anders.

Jetzt wollt ihr bestimmt wissen wofür ich die Kohle verwende.

Die Spenden helfen konkret dabei: die Versorgung der Tiere sicherzustellen baufällige Unterstände zu reparieren notwendige Infrastruktur zu erhalten die Landwirtschaft weiterzuführen

Es geht nicht um mehr haben – sondern darum, das Bestehende zu erhalten.

Nichts von dem was ich hier mache kann ich mitnehmen, verkaufen oder

vererben.

Es geht um einen Platz zu Leben.

Bitte JETZT HELFEN

Ich habe einen Spendenaufruf über gofundme gestartet. Jeder Beitrag hilft!
Danke Ich danke allen, die mich unterstützen – finanziell oder durch Weitergabe dieser Seite.
Bitte teilt diese Seite. Je mehr Menschen diese Seite sehen, desto mehr Menschen erfahren von diesem Wunderbaren Ort https://paradiespferde.de

Das erste in Kürze

2014 habe ich eine völlig verwahrloste Landwirtschaft übernommen – gemeinsam mit einem Tierschutzverein wurden die dort lebenden Ponys gerettet. Was damals ein Problemfall war, ist heute ein funktionierender Ort geworden: 7 Hektar bewirtschaftete Fläche Lebensraum für Tiere Landschaftspflege und Naturschutz ein Platz, der langsam wieder seinem Namen gerecht wird: „Paradies“

DIE AKTUELLE SITUATION

Die Einnahmen aus Landschaftspflege und Landwirtschaft sind in diesem Jahr nahezu komplett weggebrochen.

Gleichzeitig bleiben:

Kosten für Tiere und Versorgung notwendige Reparaturen an Gebäuden laufende Verpflichtungen Aktuell bleiben mir nur noch etwa 400 € monatlich aus einem Nebenjob. Ohne Unterstützung steht der gesamte Betrieb vor dem Aus.

Warum sollte jemand wollen, dass das Paradies erhal-

ten bleibt?

Hier geht es nicht nur um einen landwirtschaftlichen Betrieb. Das Paradies ist: ein gewachsener Lebensraum für Tiere ein Stück gepflegte Kulturlandschaft ein Ort, an dem Natur sichtbar und erlebbar bleibt

Und vor allem:

Ein Ort, der zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln etwas Sinnvolles aufbauen kann. Wenn dieser Ort verloren geht, verschwindet mehr als nur eine Existenz. Aktuell fehlen uns rund 24.000 € um alles abzusichern.

Warum die Pferde Teil des Konzepts sind

Die Pferde auf dem „Paradies“ sind nicht nur Teil des Hoflebens, sondern ein wichtiger Bestandteil der Bewirtschaftung. Durch die zunehmende Ausbreitung der Herbstzeitlose und den allgemeinen Wandel in der Landwirtschaft ist es kaum noch möglich, das auf den Flächen gewonnene Heu wirtschaftlich zu verkaufen. Viele Betriebe halten weniger oder gar keine Tiere, und belastetes Futter ist schwer vermittelbar. Das bedeutet: Das Heu muss entweder auf dem Betrieb verwertet oder entsorgt werden – Letzteres ist auf Dauer weder sinnvoll noch praktikabel. Die Pferde übernehmen hier eine wichtige Funktion: Sie ermöglichen es, die Flächen sinnvoll zu nutzen, das Futter im Kreislauf zu halten und gleichzeitig die Landschaftspflege aufrechtzuerhalten. Langfristig wäre für den Betrieb eine Besetzung mit etwa fünf Pferden ideal, um diesen Kreislauf stabil und wirtschaftlich tragfähig zu gestalten.

Meine Vision

Das Paradies soll weiter wachsen – behutsam und realistisch: ein Ort für Menschen, die Natur erleben wollen Begegnung mit Pferden und Tieren Wochenenden für Familien und Kinder Raum für Ruhe, Entwicklung und neue Perspektiven Ein Ort, den man betritt und sofort merkt: Hier ist etwas anders.

Jetzt wollt ihr bestimmt wissen wofür ich die Kohle

verwende.

Die Spenden helfen konkret dabei: die Versorgung der Tiere sicherzustellen baufällige Unterstände zu reparieren notwendige Infrastruktur zu erhalten die Landwirtschaft weiterzuführen

Es geht nicht um mehr haben – sondern

darum, das Bestehende zu erhalten. Nichts

von dem was ich hier mache kann ich mit-

nehmen, verkaufen oder vererben.

Es geht um einen Platz zu Leben.

Bitte JETZT HELFEN

Willkommen im Paradies

Ich bin Christoph Niederstadt

Aus einem

verwahrlosten

Hof ist ein

Paradies ent-

standen – jetzt

steht alles auf

dem Spiel.

Ich erhalte

hier einen ech-

ten Ort für

Natur, Tiere

und

Menschen.

Ohne Unterstützung kann ich ihn

nicht weiterführen.

Danke Ich danke allen, die mich unterstützen – finanziell oder durch Weitergabe dieser Seite.
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